Termine Vorschau 2012 |
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Sie finden uns jetzt in der Breiten Str. 84 in Wernigerode. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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In diesem Seminar mit Workshopcharakter stehen die Aussagekraft der Stimme und Ihre Art zu sprechen im Vordergrund. Durch die Stimme teilen Sie sich Ihrer Umwelt mit. Erst wenn der Inhalt Ihrer Worte mit Körper und Stimme im Gleichklang sind, überzeugen Sie. In zahlreichen Übungen testen Sie sich selbst aus, probieren erste Alternativen und lernen den bewussten Einsatz der Stimmkraft. Darüber hinaus erhalten Sie für die Zeit nach dem Seminar weiterführende Informationen, Übungen und Hinweise zur Anwendung, um die Übertragung des Gelernten in den Alltag zu erleichtern.
Teilnehmerbeitrag: 20 € Die Veranstaltung ist ausgebucht! |
20.02. bis 02.03.2012Berufsbildende Schulen Wernigerode, Feldstr. 79 in 38855 Wernigerode Das Jugendkonzentrationslager für Mädchen und junge Frauen und spätere Vernichtungslager Uckermark Wanderausstellung der Initiative „Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark“, Gruppe Hamburg Das Jugendkonzentrationslager für Mädchen und junge Frauen in der Uckermark wurde im Frühjahr 1942 von Häftlingen des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück errichtet. 1945 zählte das Lager ca.1000 Mädchen und junge Frauen. Ein Erlass von 1937 über die „vorbeugende Verbrechensbekämpfung“ hatte die Inhaftierung von „weiblichen Minderjährigen“ (16 bis 21 Jahre) möglich gemacht. Die Einweisungen erfolgten in Kooperation mit Jugendämtern, Fürsorgebehörden und kriminalpolizeilichen Stellen. Bei „Gefahr im Verzug“ wurden Jugendliche auch in Blitzaktionen verhaftet. Ein geringerer Teil wurde durch die Gestapo festgenommen. Die Haftgründe waren vielfältig, lassen sich aber als Ausgrenzung und als Nichtanpassung an die nationalsozialistische Volksgemeinschaft zusammenfassen. So wurden z.B. Swing-Kids und junge Frauen aus den Gemeinschaften der Zeugen Jehovas ebenso inhaftiert wie junge slowenische Partisaninnen und Sintezza. Ein großer Teil der Mädchen und jungen Frauen wurde unter dem Stigma „asozial“ inhaftiert. Wechselnde Arbeitsverhältnisse oder wechselnder Wohnort, Männerbekanntschaften oder Zeiten ohne Arbeitsnachweis konnten Beschuldigungen wie „Herumtreiberei“ oder „sexuelle Verwahrlosung“ nach sich ziehen und zur Einweisung ins KZ Uckermark führen. Der Vorwurf der „sexuellen Verwahrlosung“ war ein spezifisch weiblicher Haftgrund. Männliche Jugendliche wurden nicht aufgrund dieses Vorwurfs inhaftiert.Im Januar 1945 wurde auf dem Gelände ein Vernichtungslager für Häftlinge aus Ravensbrück und anderen Konzentrationslagern gebaut. Bis April 1945 wurden dort ca.5000 Frauen umgebracht. Bis heute ist wenig über die Geschichte dieses Konzentrationslagers bekannt. Die dort Inhaftierten zählten lange Zeit zu den „vergessenen Verfolgten“ des Nationalsozialismus und haben keine öffentliche Anerkennung erfahren. |
27.02. und 29.02,2012, 19.00 UhrSicher surfen im Internet Internetkurs für Anfängerinnen mit Dr. Christoph Meißner, Oschersleben Teilnehmerbeitrag: 30 € Bitte anmelden! |
03.03.2012, 10.00 UhrBeckenbodengymnastik Kurs mit Dagmar Rothe-Ducke, Physiotherapeutin in Wernigerode Beckenbodengymnastik ist ein spezielles Programm effektiver Übungen und für Frauen aller Altersgruppen wichtig. Die Gymnastik hilft bei der Blasenkontrolle und verbessert die vaginale Gesundheit und Empfindsamkeit. Nicht zuletzt wirkt sie hilfreich bei Problemen des Stützapparates und des Herz-Kreislauf-Systems. Beckenbodengymnastik wird daher von vielen Krankenkassen als Vorsorgemaßnahme anerkannt und entsprechend bezuschusst. 10 Termine jeweils sonnabends von 10.00 bis 11.30 Uhr Teilnehmerbeitrag: 50 € Bitte anmelden! |
08.03.2012, 15.00 UhrGroßer Saal im Rathaus Wernigerode; Marktplatz 1 Traditionelle Frauentagsfeier der Stadt Wernigerode Die Veranstaltung ist ausgebucht! |
08.03.2012, 19.00 UhrPapierfabrik der Hochschule Harz, Am Eichberg 1, 38855 Wernigerode Männer in der Wissenschaft zwischen Karriere und Familie Eröffnung der Wanderausstellung des Koordinationsbüros für Chancengleicheit der Universität Potsdam |
25.02.2012, 10.00 Uhr
verhaftet. Ein geringerer Teil wurde durch die Gestapo festgenommen. Die Haftgründe waren vielfältig, lassen sich aber als Ausgrenzung und als Nichtanpassung an die nationalsozialistische Volksgemeinschaft zusammenfassen. So wurden z.B. Swing-Kids und junge Frauen aus den Gemeinschaften der Zeugen Jehovas ebenso inhaftiert wie junge slowenische Partisaninnen und Sintezza. Ein großer Teil der Mädchen und jungen Frauen wurde unter dem Stigma „asozial“ inhaftiert. Wechselnde Arbeitsverhältnisse oder wechselnder Wohnort, Männerbekanntschaften oder Zeiten ohne Arbeitsnachweis konnten Beschuldigungen wie „Herumtreiberei“ oder „sexuelle Verwahrlosung“ nach sich ziehen und zur Einweisung ins KZ Uckermark führen. Der Vorwurf der „sexuellen Verwahrlosung“ war ein spezifisch weiblicher Haftgrund. Männliche Jugendliche wurden nicht aufgrund dieses Vorwurfs inhaftiert.